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IT Governance

Security ins Geschäftsmodell einbinden

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IT Governance ist heute unverzichtbar, um digitale Infrastrukturen widerstandsfähig und regelkonform zu gestalten. Dieser IT Governance Kurs vermittelt ein ganzheitliches Verständnis für strategische, organisatorische und technische Aspekte moderner Informationssicherheit in Zeiten von NIS2, DORA und dem AI Act.

Im Zentrum stehen die Analyse aktueller Bedrohungslagen, die Entwicklung wirksamer Sicherheitsmaßnahmen sowie der Aufbau eines strukturierten Sicherheitsmanagements. Dabei werden auch menschliche Faktoren, Security Awareness und der gezielte Umgang mit Schwachstellen behandelt. Der Kurs schafft Klarheit in einem komplexen Umfeld und unterstützt dabei, Sicherheit als kontinuierlichen Prozess zu etablieren.

Kursinhalt

  • Regulatorik (NIS2, DORA, AI Act, CRA)
  • Managementsysteme (ISO 27001, IT-Grundschutz, ISMS, BCM)
  • Risikomanagement
  • Sicherheitsarchitekturen und Lösungen
  • SIEM, IDS/IPS, Firewall
  • Security Operations Center (SOC)
  • Authentifizierung und Zugriffskontrollen (MFA, RBAC, PAM)
  • Business Continuity Management
  • Supply Chain Security
  • Security Awareness
  • Social Engineering
  • Kryptographie, Protokollsicherheit
  • KI in der Sicherheit
  • Cyber Resilience
  • Asset Management und Schwachstellenanalyse
  • Europäische Zusammenarbeit
  • Behörden und Aufsicht (BSI, CERT.at)

Das ausführliche deutschsprachige digitale Unterlagenpaket, bestehend aus PDF und E-Book, ist im Kurspreis enthalten.

Premium Kursunterlagen

Zusätzlich zu dem digitalen Unterlagenpaket steht Ihnen auch das exklusive Premium Print Paket zur Verfügung:

  • Hochwertige Farbausdrucke der ExperTeach Kursunterlagen
  • Exklusiver Ordner in edlem Design
  • Dokumententasche in Backpack-Form
  • Eleganter LAMY Kugelschreiber
  • Praktischer Notizblock
Premium Print
Das Premium Print Paket kann für CHF 165,- zzgl. MwSt. im Bestellprozess hinzugefügt werden (nur bei Präsenzteilnahme).

Zielgruppe

Dieser Kurs richtet sich an IT-Sicherheitsverantwortliche, Entscheidungsträger und technische Fachkräfte, die ein vertieftes Verständnis für IT-Governance und aktuelle regulatorische Anforderungen entwickeln möchten. Sie werden in die Lage versetzt, Sicherheitsstrategien und Compliance-Maßnahmen effektiv umzusetzen und die relevanten Vorschriften und Standards zu verstehen.

Voraussetzungen

Sie sollten ein grundlegendes Verständnis für Netzwerke und die Arbeitsweise verschiedener Technologien und Protokolle  mitbringen. 

Inhouse-Schulung jetzt anfragen

Kursziel

Ziel des Kurses ist es, Ihnen zu vermitteln, wie regulatorische Maßnahmen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen unterstützen. Sie lernen, deren Bedeutung für den Schutz von Daten und Systemen zu verstehen, den Nutzen für Ihr Unternehmen einzuschätzen und Maßnahmen praxisnah umzusetzen.

1 Grundlagen der IT-Sicherheit
1.1 Informationssicherheit umsetzen
1.1.1 Arten von Informationssicherheit
1.1.2 Schutzziele der Informationssicherheit
1.1.3 Bausteine der Sicherheit
1.2 Grundsätze eines ISMS
1.2.1 Plan-Do-Check-Act
1.2.2 IT vs. OT
1.2.3 Safety vs. Security
1.2.4 Cloud-Governance und Netzwerksicherheit
1.3 Bedrohungslage und Herausforderungen
1.3.1 Angreifer und ihre Motive
1.3.2 Angriffsvarianten im Überblick
1.4 Gefährdungen und Schäden
1.4.1 Wirtschaftlicher Schaden
1.4.2 Reputationsverlust
1.4.3 Elementare Gefährdungen nach BSI
1.5 Cybersicherheit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
1.5.1 Schadensminimierung durch Präventionsmaßnahmen
1.5.2 Präventive Schutzmaßnahmen
1.5.3 Disaster Recovery
1.6 Resilienz und Schutz des Binnenmarkts
1.6.1 Cybersicherheit als Bestandteil der EU-Strategie
1.6.2 Interdependenzen innerhalb der EU
1.6.3 Internationale Herausforderungen
1.6.4 IT-Sicherheit - Rolle der Unternehmen und Staaten
2 IT Governance umsetzen
2.1 Definition und Bedeutung von IT Governance
2.1.1 Zusammenhang zwischen IT Governance und Netzwerksicherheit
2.1.2 Rollen und Verantwortlichkeiten in der IT Governance
2.1.3 Handlungsanweisung – Organisatorische Prozesse
2.2 IT Grundschutz in Deutschland und Europa
2.2.1 Aufgaben und Funktionen des BSI
2.2.2 Das BSI-Gesetz
2.2.3 European Union Agency for Cybersecurity (ENISA)
2.3 IT-Grundschutz nach BSI
2.3.1 Anwendung der IT-Grundschutzmethodik
2.3.2 BSI-Sicherheitsstandards und -empfehlungen
2.3.3 Die IT-Grundschutz-Kompendien
2.4 Österreichische Behörden
2.4.1 BMI, MILCERT und CERT.at – Operative Sicherheit
2.4.2 Österreichischer Informationssicherheitshandbuch
2.4.3 NIS2 und DORA Österreich – NISG und FMA
2.5 SOC – Die Sicherheit überwachen
2.5.1 Technische Anforderungen an ein SOC
2.5.2 SOC als Managed Service – MSSP
2.5.3 SOC-Operations
2.5.4 Aus Krisen lernen
2.5.5 Automatisierung im SOC
3 Regulatorische Maßnahmen
3.1 Normen und Standards der Informationssicherheit
3.1.1 BSI IT Grundschutz vs. ISO/IEC 27001
3.1.2 OT-Security (ISA/IEC 62443)
3.1.3 ITIL, COBIT & Co.
3.2 NIS2-Richtlinie – Informationssicherheit in Europa
3.2.1 Pflichten für Unternehmen und Behörden
3.2.2 NIS2 vs. CER
3.2.3 NIS2/CER – Betroffene Sektoren
3.2.4 Checkliste zur NIS2-Richtlinie
3.3 DORA – Digital Operational Resilience Act
3.3.1 Fokus auf kritische Finanzinfrastrukturen
3.3.2 Vergleich mit bisherigen Sicherheitsstandards
3.3.3 Handlungsempfehlungen
3.4 Einführung in den AI Act
3.4.1 Die Regulierung von KI
3.4.2 Klassifizierung von AI Systemen nach Risikostufen
3.4.3 Sektoren und ihre Pflichten
3.4.4 Zeitliche Einordnung
3.5 Cyber Resilience Act (CRA)
3.5.1 Hintergrund und Zielsetzung
3.5.2 Sicherheitsanforderungen für vernetzte Produkte
3.6 Praktische Implikationen der Regulierungen
3.6.1 Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen
3.6.2 Dokumentation und Nachweisführung für Audits
3.7 Vergleich und Zusammenspiel der EU-Richtlinien
4 Organisatorische Sicherheitsmaßnahmen
4.1 ISMS nach NIS2 initiieren
4.1.1 Verantwortlichkeiten festlegen
4.1.2 NIS2 Betroffenheitsprüfung
4.1.3 BSI Registrierung
4.1.4 Die Sicherheitsleitlinie
4.2 Erstellung eines Sicherheitskonzepts
4.3 Strukturanalyse
4.3.1 Assets erfassen und gruppieren
4.3.2 Schutzbedarfsstellung
4.3.3 Supply Chain – Abhängigkeiten beachten
4.3.4 Vererbung, Kumulation und Verteilung
4.4 Methodische Umsetzung – Modellierung
4.4.1 IT-Grundschutz-Bausteine
4.4.2 Sicherheits-Schichtenmodell
4.4.3 Vorgehen bei der Modellierung
4.5 IT-Grundschutz-Check – GAP-Analyse
4.5.1 Risikobewertung
4.5.2 Umsetzungsplanung
5 Technische Aspekte der Netzwerksicherheit
5.1 Netzwerksicherung
5.1.1 Firewalls
5.1.2 IDS/IPS
5.1.3 Security Services Edge (SSE)
5.2 Zugangsmanagement und Identitätskontrolle
5.2.1 Multi-Faktor-Authentisierung (MFA)
5.2.2 Rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC)
5.2.3 Sichere Verwaltung privilegierter Accounts (PAM)
5.3 Überwachung und Protokollierung
5.3.1 Logging-Strategien für Netzwerke
5.3.2 Echtzeit-Monitoring mit Dashboards
5.3.3 SIEM-Systeme
5.3.4 Anomalieerkennung durch KI-gestützte Tools
5.4 OT-Security – Zone und Conduit Model
5.5 Informationssicherheit in der Cloud
6 Risikomanagement
6.1 Risiken minimieren
6.2 Risikoanalyse
6.2.1 Threat Modeling
6.2.2 Identifikation und Bewertung von Risiken
6.3 Entwicklung von Maßnahmen zur Risikobehandlung
6.3.1 Risikominimierung
6.3.2 Risikoakzeptanz und Übertragung
6.4 Durchführung von IT-Sicherheitsaudits
7 Notfall und Krisenmanagement
7.1 Business Continuity Management
7.2 Notfallmanagement
7.2.1 Erstellung eines Notfallhandbuchs
7.2.2 Testen und Verfeinern von Wiederanlaufprozessen
7.3 Incident-Response
7.3.1 Definition von Eskalationsstufen
7.3.2 Einsatz eines Incident Response Teams
7.4 Durchführung von Notfallübungen und Simulationen
7.4.1 Planspiele für Sicherheitsvorfälle – Blue Teaming
7.4.2 Testlauf für Business Continuity Management
8 Security Awareness – Der Faktor Mensch
8.1 Der Mensch– Das schwächste Glied
8.1.1 Grenzen der IT Security
8.1.2 Schulung und Training erforderlich
8.2 Themen und Lernziele von Security Awareness
8.2.1 Security Maßnahmen transparent machen
8.2.2 Verhaltensmaßnahmen vermitteln
8.2.3 Vertraulichkeit plausibel machen
8.2.4 Die Hintergründe erläutern
8.3 Methoden von Security Awareness Trainings
8.3.1 In den Alltag einbinden
8.3.2 Vertiefende Maßnahmen
8.3.3 KI & ML – Dynamische Trainings
8.4 AI Based Social Engineering
8.4.1 Mining mit LLMs
8.4.2 KI Phishing
8.4.3 KI-Angriffe erkennen
8.5 Endpoint Security unverzichtbar

Classroom Training

Bevorzugen Sie die klassische Trainingsmethode? Ein Kurs in einem unserer Training Center, mit einem kompetenten Trainer und dem direkten Austausch zwischen allen Teilnehmern? Dann buchen Sie einen der Classroom Training Termine!

Hybrid Training

Hybrid Training bedeutet, dass zusätzliche Online-Teilnehmer an einem Präsenzkurs teilnehmen können. Die Dynamik eines realen Kurses bleibt erhalten, wovon besonders auch die Online-Teilnehmer profitieren. Als Online-Teilnehmer eines Hybrid-Kurses nutzen Sie eine Collaboration-Plattform wie WebEx Training Center oder Saba Meeting. Dazu wird nur ein PC mit Browser und Internet-Anschluss benötigt, ein Headset und idealerweise eine Webcam. Im Kursraum setzen wir speziell entwickelte und angepasste hochwertige Audio- und Videotechnik ein. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten angenehm und störungsfrei funktioniert.

Online Training

Möchten Sie einen Kurs online besuchen? Zu diesem Kursthema bieten wir Ihnen Online-Kurstermine an. Als Teilnehmer benötigen Sie dazu einen PC mit Internet-Anschluss (mindestens 1 Mbit/s), ein Headset, falls Sie per VoIP arbeiten möchten und optional eine Kamera. Weitere Informationen und technische Empfehlungen finden Sie hier.

Inhouse-Schulung

Benötigen Sie einen maßgeschneiderten Kurs für Ihr Team? Neben unserem Standard-Angebot bieten wir Ihnen an, Kurse speziell nach Ihren Anforderungen zu gestalten. Gerne beraten wir Sie hierzu und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
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PDF SymbolDie gesamte Beschreibung dieses Kurses mit Terminen und Preisen zum Download als PDF.

IT Governance ist heute unverzichtbar, um digitale Infrastrukturen widerstandsfähig und regelkonform zu gestalten. Dieser IT Governance Kurs vermittelt ein ganzheitliches Verständnis für strategische, organisatorische und technische Aspekte moderner Informationssicherheit in Zeiten von NIS2, DORA und dem AI Act.

Im Zentrum stehen die Analyse aktueller Bedrohungslagen, die Entwicklung wirksamer Sicherheitsmaßnahmen sowie der Aufbau eines strukturierten Sicherheitsmanagements. Dabei werden auch menschliche Faktoren, Security Awareness und der gezielte Umgang mit Schwachstellen behandelt. Der Kurs schafft Klarheit in einem komplexen Umfeld und unterstützt dabei, Sicherheit als kontinuierlichen Prozess zu etablieren.

Kursinhalt

  • Regulatorik (NIS2, DORA, AI Act, CRA)
  • Managementsysteme (ISO 27001, IT-Grundschutz, ISMS, BCM)
  • Risikomanagement
  • Sicherheitsarchitekturen und Lösungen
  • SIEM, IDS/IPS, Firewall
  • Security Operations Center (SOC)
  • Authentifizierung und Zugriffskontrollen (MFA, RBAC, PAM)
  • Business Continuity Management
  • Supply Chain Security
  • Security Awareness
  • Social Engineering
  • Kryptographie, Protokollsicherheit
  • KI in der Sicherheit
  • Cyber Resilience
  • Asset Management und Schwachstellenanalyse
  • Europäische Zusammenarbeit
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Zielgruppe

Dieser Kurs richtet sich an IT-Sicherheitsverantwortliche, Entscheidungsträger und technische Fachkräfte, die ein vertieftes Verständnis für IT-Governance und aktuelle regulatorische Anforderungen entwickeln möchten. Sie werden in die Lage versetzt, Sicherheitsstrategien und Compliance-Maßnahmen effektiv umzusetzen und die relevanten Vorschriften und Standards zu verstehen.

Voraussetzungen

Sie sollten ein grundlegendes Verständnis für Netzwerke und die Arbeitsweise verschiedener Technologien und Protokolle  mitbringen. 

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Kursziel

Ziel des Kurses ist es, Ihnen zu vermitteln, wie regulatorische Maßnahmen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen unterstützen. Sie lernen, deren Bedeutung für den Schutz von Daten und Systemen zu verstehen, den Nutzen für Ihr Unternehmen einzuschätzen und Maßnahmen praxisnah umzusetzen.

1 Grundlagen der IT-Sicherheit
1.1 Informationssicherheit umsetzen
1.1.1 Arten von Informationssicherheit
1.1.2 Schutzziele der Informationssicherheit
1.1.3 Bausteine der Sicherheit
1.2 Grundsätze eines ISMS
1.2.1 Plan-Do-Check-Act
1.2.2 IT vs. OT
1.2.3 Safety vs. Security
1.2.4 Cloud-Governance und Netzwerksicherheit
1.3 Bedrohungslage und Herausforderungen
1.3.1 Angreifer und ihre Motive
1.3.2 Angriffsvarianten im Überblick
1.4 Gefährdungen und Schäden
1.4.1 Wirtschaftlicher Schaden
1.4.2 Reputationsverlust
1.4.3 Elementare Gefährdungen nach BSI
1.5 Cybersicherheit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
1.5.1 Schadensminimierung durch Präventionsmaßnahmen
1.5.2 Präventive Schutzmaßnahmen
1.5.3 Disaster Recovery
1.6 Resilienz und Schutz des Binnenmarkts
1.6.1 Cybersicherheit als Bestandteil der EU-Strategie
1.6.2 Interdependenzen innerhalb der EU
1.6.3 Internationale Herausforderungen
1.6.4 IT-Sicherheit - Rolle der Unternehmen und Staaten
2 IT Governance umsetzen
2.1 Definition und Bedeutung von IT Governance
2.1.1 Zusammenhang zwischen IT Governance und Netzwerksicherheit
2.1.2 Rollen und Verantwortlichkeiten in der IT Governance
2.1.3 Handlungsanweisung – Organisatorische Prozesse
2.2 IT Grundschutz in Deutschland und Europa
2.2.1 Aufgaben und Funktionen des BSI
2.2.2 Das BSI-Gesetz
2.2.3 European Union Agency for Cybersecurity (ENISA)
2.3 IT-Grundschutz nach BSI
2.3.1 Anwendung der IT-Grundschutzmethodik
2.3.2 BSI-Sicherheitsstandards und -empfehlungen
2.3.3 Die IT-Grundschutz-Kompendien
2.4 Österreichische Behörden
2.4.1 BMI, MILCERT und CERT.at – Operative Sicherheit
2.4.2 Österreichischer Informationssicherheitshandbuch
2.4.3 NIS2 und DORA Österreich – NISG und FMA
2.5 SOC – Die Sicherheit überwachen
2.5.1 Technische Anforderungen an ein SOC
2.5.2 SOC als Managed Service – MSSP
2.5.3 SOC-Operations
2.5.4 Aus Krisen lernen
2.5.5 Automatisierung im SOC
3 Regulatorische Maßnahmen
3.1 Normen und Standards der Informationssicherheit
3.1.1 BSI IT Grundschutz vs. ISO/IEC 27001
3.1.2 OT-Security (ISA/IEC 62443)
3.1.3 ITIL, COBIT & Co.
3.2 NIS2-Richtlinie – Informationssicherheit in Europa
3.2.1 Pflichten für Unternehmen und Behörden
3.2.2 NIS2 vs. CER
3.2.3 NIS2/CER – Betroffene Sektoren
3.2.4 Checkliste zur NIS2-Richtlinie
3.3 DORA – Digital Operational Resilience Act
3.3.1 Fokus auf kritische Finanzinfrastrukturen
3.3.2 Vergleich mit bisherigen Sicherheitsstandards
3.3.3 Handlungsempfehlungen
3.4 Einführung in den AI Act
3.4.1 Die Regulierung von KI
3.4.2 Klassifizierung von AI Systemen nach Risikostufen
3.4.3 Sektoren und ihre Pflichten
3.4.4 Zeitliche Einordnung
3.5 Cyber Resilience Act (CRA)
3.5.1 Hintergrund und Zielsetzung
3.5.2 Sicherheitsanforderungen für vernetzte Produkte
3.6 Praktische Implikationen der Regulierungen
3.6.1 Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen
3.6.2 Dokumentation und Nachweisführung für Audits
3.7 Vergleich und Zusammenspiel der EU-Richtlinien
4 Organisatorische Sicherheitsmaßnahmen
4.1 ISMS nach NIS2 initiieren
4.1.1 Verantwortlichkeiten festlegen
4.1.2 NIS2 Betroffenheitsprüfung
4.1.3 BSI Registrierung
4.1.4 Die Sicherheitsleitlinie
4.2 Erstellung eines Sicherheitskonzepts
4.3 Strukturanalyse
4.3.1 Assets erfassen und gruppieren
4.3.2 Schutzbedarfsstellung
4.3.3 Supply Chain – Abhängigkeiten beachten
4.3.4 Vererbung, Kumulation und Verteilung
4.4 Methodische Umsetzung – Modellierung
4.4.1 IT-Grundschutz-Bausteine
4.4.2 Sicherheits-Schichtenmodell
4.4.3 Vorgehen bei der Modellierung
4.5 IT-Grundschutz-Check – GAP-Analyse
4.5.1 Risikobewertung
4.5.2 Umsetzungsplanung
5 Technische Aspekte der Netzwerksicherheit
5.1 Netzwerksicherung
5.1.1 Firewalls
5.1.2 IDS/IPS
5.1.3 Security Services Edge (SSE)
5.2 Zugangsmanagement und Identitätskontrolle
5.2.1 Multi-Faktor-Authentisierung (MFA)
5.2.2 Rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC)
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5.3 Überwachung und Protokollierung
5.3.1 Logging-Strategien für Netzwerke
5.3.2 Echtzeit-Monitoring mit Dashboards
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5.5 Informationssicherheit in der Cloud
6 Risikomanagement
6.1 Risiken minimieren
6.2 Risikoanalyse
6.2.1 Threat Modeling
6.2.2 Identifikation und Bewertung von Risiken
6.3 Entwicklung von Maßnahmen zur Risikobehandlung
6.3.1 Risikominimierung
6.3.2 Risikoakzeptanz und Übertragung
6.4 Durchführung von IT-Sicherheitsaudits
7 Notfall und Krisenmanagement
7.1 Business Continuity Management
7.2 Notfallmanagement
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7.3 Incident-Response
7.3.1 Definition von Eskalationsstufen
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7.4.2 Testlauf für Business Continuity Management
8 Security Awareness – Der Faktor Mensch
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8.1.2 Schulung und Training erforderlich
8.2 Themen und Lernziele von Security Awareness
8.2.1 Security Maßnahmen transparent machen
8.2.2 Verhaltensmaßnahmen vermitteln
8.2.3 Vertraulichkeit plausibel machen
8.2.4 Die Hintergründe erläutern
8.3 Methoden von Security Awareness Trainings
8.3.1 In den Alltag einbinden
8.3.2 Vertiefende Maßnahmen
8.3.3 KI & ML – Dynamische Trainings
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8.4.3 KI-Angriffe erkennen
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