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Aktuelle Entwicklungen in Providernetzen

KI, DevSecOps, Non Terrestrial Networks, 6G und Open Access

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Neue Möglichkeiten und Herausforderungen haben dazu geführt, dass sich Betrieb und Design von Providernetze in den letzten Jahren stark verändert haben. Der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann an vielen Stellen dienlich sein, birgt jedoch auch Risiken.

Die Skalierbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit automatisierter Architekturen muss in jedem Fall gewährleistet werden auch dann, wenn vermehrt Open Source Software eingesetzt wird. Gleichzeitig muss aber auch der Energieverbrauch der verwendeten Funktionselemente in den nächsten Jahren massiv gesenkt werden um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Kooperationen zwischen einzelnen Betreibern im Rahmen eines Open Access können dabei hilfreich sein.

Kursinhalt

  • DevSecOps
  • KI in Providernetzen
  • Zero Touch
  • Zero Trust
  • Non Terrestrial Networks (NTN)
  • Open Access
  • Konvergenz von Mobilfunk und Festnetz
  • Energieverbrauch

Das ausführliche deutschsprachige digitale Unterlagenpaket, bestehend aus PDF und E-Book, ist im Kurspreis enthalten.

Premium Kursunterlagen

Zusätzlich zu dem digitalen Unterlagenpaket steht Ihnen auch das exklusive Premium Print Paket zur Verfügung:

  • Hochwertige Farbausdrucke der ExperTeach Kursunterlagen
  • Exklusiver Ordner in edlem Design
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  • Eleganter LAMY Kugelschreiber
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Das Premium Print Paket kann für CHF 165,- zzgl. MwSt. im Bestellprozess hinzugefügt werden (nur bei Präsenzteilnahme).
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Zielgruppe

Dieser Kurs wendet sich an alle, die sich mit aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen im Bereich von Providernetzen auseinandersetzen wollen.

Voraussetzungen

Grundsätzlich Kenntnisse von Aufbau und Betrieb von Providernetzen sind wünschenswert.

Kursziel

Sie wissen, welche Ziele Provider in den nächsten Jahren verfolgen, welche Werkzeuge sie einsetzen werden und welche Herausforderungen dabei überwunden werden müssen.

Ergänzende und aufbauende Kurse

Zahlreiche vertiefende Kurse finden sie in den Bereichen Automatisierung, AI, ML & Big Data, Cloud & Data Center sowie Mobile Networks.

1 Providernetze im Wandel
1.1 Der aktuelle Status
1.1.1 Zielarchitektur
1.1.2 Herausforderungen
1.1.3 SDN und Orchestration
1.1.4 uCPE
1.1.5 OSI-Ebenen
1.1.6 Kundensicht
1.2 Dienste im Fokus
1.2.1 Beispiel RCS
1.2.2 RCS und Google Messages
2 DevSecOps
2.1 DevOps
2.1.1 DevNet
2.2 Von DevOps zu DevSecOps
2.2.1 Die Rolle des Netzwerks
2.2.2 Kernprinzipien
2.3 Secure Infrastructure as Code
2.3.1 Sicherheitsrisiken
2.3.2 Statische Analyse von Netzwerk-IaC (SAST)
2.3.3 Dynamische Validierung (DAST)
2.3.4 Geheimnisverwaltung
2.3.5 Best Practices
2.4 CI/CD-Pipelines
2.5 DevSecOps-Pipelines
3 Unified Access
3.1 Fixed Mobile Convergence
3.1.1 Architektur der FMC
3.1.2 Technische Aspekte für Privatkunden
3.1.3 Technische Aspekte für Geschäftskunden
3.1.4 Herausforderungen für FMC
3.1.5 Ethernet Based Services
3.1.6 Dienste
3.1.7 Cloud-Architekturen
3.1.8 FMC: Ausblick
3.2 Network Sharing
3.2.1 Network Sharing im Mobilfunk
3.2.2 Indirect Network Sharing (Rel. 19)
4 Non Terrestrial Networks
4.1 Verbesserung der Netzabdeckung
4.2 5G Satellitensysteme
4.2.1 5G Satellitensysteme: Probleme & Lösungen
4.2.2 NTN Frequenzen & Endgeräte
4.2.3 5G Satelliten-Systeme: Architektur
4.2.4 NTN Evolution & Use Cases
4.3 5G Satellitensysteme - Überblick
4.3.1 Beispiel für 5G Satellitensysteme: Viasat/Inmarsat
4.3.2 5G NTN Betreiber: Direct-to-Device/Smartphone
5 Zero Trust
5.1 Wandel in der IT Landschaft
5.1.1 Von stationären Büros zu mobilen Arbeitsplätzen
5.1.2 Herausforderungen und Chancen für Unternehmen
5.2 Sicherheitsrelevante Aspekte des mobilen Arbeitens
5.2.1 Aktuelle Bedrohungslage
5.2.2 Schwächen klassischer Sicherheitsarchitekturen
5.3 Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
5.3.1 KI-gestützte Cyberangriffe und Bedrohungsszenarien
5.3.2 KI/ML – Herausforderungen für Home-Office-Sicherheitslösungen
5.4 Moderne Authentisierungsverfahren
5.4.1 Single Sign On
5.4.2 FIDO2
5.4.3 SAML-Authentication
5.4.4 Biometrie
5.4.5 Multi Faktor Authentisierung
5.4.6 IAM – PIM und PAM
5.5 ZTNA Grundlagen
5.5.1 Prinzipien und Funktionsweise
5.5.2 Unterschiede zu traditionellen VPNs
5.5.3 Anwendungsfälle und Einsatzgebiete
5.6 Sicherheitsaspekte von ZTNA
5.6.1 Authentisierung und Identitätsmanagement
5.6.2 Mikrosegmentierung und Zugriffskontrolle
5.6.3 Schutz vor Bedrohungen
5.7 Performance und Skalierbarkeit
5.7.1 Einfluss auf Latenz und Usability
5.7.2 Skalierbarkeit in Cloud-Umgebungen
5.7.3 Integration mit bestehenden IT-Umgebungen
5.8 Die Zukunft von ZTNA
5.8.1 Weiterentwicklung und neue Standards
5.8.2 Kombination mit SASE-Architekturen
5.8.3 Herausforderungen der Implementierung
6 KI in Providernetzen
6.1 Providernetze und KI
6.2 Machine Learning
6.2.1 Supervised Learning
6.2.2 Unsupervised Learning
6.2.3 Reinforcement Learning
6.2.4 Deep Learning
6.3 Daten als Grundlage der KI
6.4 Einsatzgebiete im Providernetz
6.4.1 Automatisierung von Betriebsabläufen
6.4.2 SON in 5G
6.4.3 Netzwerksicherheit
6.4.4 Betrugserkennung
6.4.5 Netzwerkoptimierung und Management
6.4.6 Energie-Einsparungen im Mobilfunk
6.4.7 Prädiktive Analysen
6.4.8 Kundenmanagement

Classroom Training

Bevorzugen Sie die klassische Trainingsmethode? Ein Kurs in einem unserer Training Center, mit einem kompetenten Trainer und dem direkten Austausch zwischen allen Teilnehmern? Dann buchen Sie einen der Classroom Training Termine!

Hybrid Training

Hybrid Training bedeutet, dass zusätzliche Online-Teilnehmer an einem Präsenzkurs teilnehmen können. Die Dynamik eines realen Kurses bleibt erhalten, wovon besonders auch die Online-Teilnehmer profitieren. Als Online-Teilnehmer eines Hybrid-Kurses nutzen Sie eine Collaboration-Plattform wie WebEx Training Center oder Saba Meeting. Dazu wird nur ein PC mit Browser und Internet-Anschluss benötigt, ein Headset und idealerweise eine Webcam. Im Kursraum setzen wir speziell entwickelte und angepasste hochwertige Audio- und Videotechnik ein. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten angenehm und störungsfrei funktioniert.

Online Training

Möchten Sie einen Kurs online besuchen? Zu diesem Kursthema bieten wir Ihnen Online-Kurstermine an. Als Teilnehmer benötigen Sie dazu einen PC mit Internet-Anschluss (mindestens 1 Mbit/s), ein Headset, falls Sie per VoIP arbeiten möchten und optional eine Kamera. Weitere Informationen und technische Empfehlungen finden Sie hier.

Inhouse-Schulung

Benötigen Sie einen maßgeschneiderten Kurs für Ihr Team? Neben unserem Standard-Angebot bieten wir Ihnen an, Kurse speziell nach Ihren Anforderungen zu gestalten. Gerne beraten wir Sie hierzu und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
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PDF SymbolDie gesamte Beschreibung dieses Kurses mit Terminen und Preisen zum Download als PDF.

Neue Möglichkeiten und Herausforderungen haben dazu geführt, dass sich Betrieb und Design von Providernetze in den letzten Jahren stark verändert haben. Der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann an vielen Stellen dienlich sein, birgt jedoch auch Risiken.

Die Skalierbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit automatisierter Architekturen muss in jedem Fall gewährleistet werden auch dann, wenn vermehrt Open Source Software eingesetzt wird. Gleichzeitig muss aber auch der Energieverbrauch der verwendeten Funktionselemente in den nächsten Jahren massiv gesenkt werden um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Kooperationen zwischen einzelnen Betreibern im Rahmen eines Open Access können dabei hilfreich sein.

Kursinhalt

  • DevSecOps
  • KI in Providernetzen
  • Zero Touch
  • Zero Trust
  • Non Terrestrial Networks (NTN)
  • Open Access
  • Konvergenz von Mobilfunk und Festnetz
  • Energieverbrauch

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Dieser Kurs wendet sich an alle, die sich mit aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen im Bereich von Providernetzen auseinandersetzen wollen.

Voraussetzungen

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Kursziel

Sie wissen, welche Ziele Provider in den nächsten Jahren verfolgen, welche Werkzeuge sie einsetzen werden und welche Herausforderungen dabei überwunden werden müssen.

Ergänzende und aufbauende Kurse

Zahlreiche vertiefende Kurse finden sie in den Bereichen Automatisierung, AI, ML & Big Data, Cloud & Data Center sowie Mobile Networks.

1 Providernetze im Wandel
1.1 Der aktuelle Status
1.1.1 Zielarchitektur
1.1.2 Herausforderungen
1.1.3 SDN und Orchestration
1.1.4 uCPE
1.1.5 OSI-Ebenen
1.1.6 Kundensicht
1.2 Dienste im Fokus
1.2.1 Beispiel RCS
1.2.2 RCS und Google Messages
2 DevSecOps
2.1 DevOps
2.1.1 DevNet
2.2 Von DevOps zu DevSecOps
2.2.1 Die Rolle des Netzwerks
2.2.2 Kernprinzipien
2.3 Secure Infrastructure as Code
2.3.1 Sicherheitsrisiken
2.3.2 Statische Analyse von Netzwerk-IaC (SAST)
2.3.3 Dynamische Validierung (DAST)
2.3.4 Geheimnisverwaltung
2.3.5 Best Practices
2.4 CI/CD-Pipelines
2.5 DevSecOps-Pipelines
3 Unified Access
3.1 Fixed Mobile Convergence
3.1.1 Architektur der FMC
3.1.2 Technische Aspekte für Privatkunden
3.1.3 Technische Aspekte für Geschäftskunden
3.1.4 Herausforderungen für FMC
3.1.5 Ethernet Based Services
3.1.6 Dienste
3.1.7 Cloud-Architekturen
3.1.8 FMC: Ausblick
3.2 Network Sharing
3.2.1 Network Sharing im Mobilfunk
3.2.2 Indirect Network Sharing (Rel. 19)
4 Non Terrestrial Networks
4.1 Verbesserung der Netzabdeckung
4.2 5G Satellitensysteme
4.2.1 5G Satellitensysteme: Probleme & Lösungen
4.2.2 NTN Frequenzen & Endgeräte
4.2.3 5G Satelliten-Systeme: Architektur
4.2.4 NTN Evolution & Use Cases
4.3 5G Satellitensysteme - Überblick
4.3.1 Beispiel für 5G Satellitensysteme: Viasat/Inmarsat
4.3.2 5G NTN Betreiber: Direct-to-Device/Smartphone
5 Zero Trust
5.1 Wandel in der IT Landschaft
5.1.1 Von stationären Büros zu mobilen Arbeitsplätzen
5.1.2 Herausforderungen und Chancen für Unternehmen
5.2 Sicherheitsrelevante Aspekte des mobilen Arbeitens
5.2.1 Aktuelle Bedrohungslage
5.2.2 Schwächen klassischer Sicherheitsarchitekturen
5.3 Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
5.3.1 KI-gestützte Cyberangriffe und Bedrohungsszenarien
5.3.2 KI/ML – Herausforderungen für Home-Office-Sicherheitslösungen
5.4 Moderne Authentisierungsverfahren
5.4.1 Single Sign On
5.4.2 FIDO2
5.4.3 SAML-Authentication
5.4.4 Biometrie
5.4.5 Multi Faktor Authentisierung
5.4.6 IAM – PIM und PAM
5.5 ZTNA Grundlagen
5.5.1 Prinzipien und Funktionsweise
5.5.2 Unterschiede zu traditionellen VPNs
5.5.3 Anwendungsfälle und Einsatzgebiete
5.6 Sicherheitsaspekte von ZTNA
5.6.1 Authentisierung und Identitätsmanagement
5.6.2 Mikrosegmentierung und Zugriffskontrolle
5.6.3 Schutz vor Bedrohungen
5.7 Performance und Skalierbarkeit
5.7.1 Einfluss auf Latenz und Usability
5.7.2 Skalierbarkeit in Cloud-Umgebungen
5.7.3 Integration mit bestehenden IT-Umgebungen
5.8 Die Zukunft von ZTNA
5.8.1 Weiterentwicklung und neue Standards
5.8.2 Kombination mit SASE-Architekturen
5.8.3 Herausforderungen der Implementierung
6 KI in Providernetzen
6.1 Providernetze und KI
6.2 Machine Learning
6.2.1 Supervised Learning
6.2.2 Unsupervised Learning
6.2.3 Reinforcement Learning
6.2.4 Deep Learning
6.3 Daten als Grundlage der KI
6.4 Einsatzgebiete im Providernetz
6.4.1 Automatisierung von Betriebsabläufen
6.4.2 SON in 5G
6.4.3 Netzwerksicherheit
6.4.4 Betrugserkennung
6.4.5 Netzwerkoptimierung und Management
6.4.6 Energie-Einsparungen im Mobilfunk
6.4.7 Prädiktive Analysen
6.4.8 Kundenmanagement

Classroom Training

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Hybrid Training

Hybrid Training bedeutet, dass zusätzliche Online-Teilnehmer an einem Präsenzkurs teilnehmen können. Die Dynamik eines realen Kurses bleibt erhalten, wovon besonders auch die Online-Teilnehmer profitieren. Als Online-Teilnehmer eines Hybrid-Kurses nutzen Sie eine Collaboration-Plattform wie WebEx Training Center oder Saba Meeting. Dazu wird nur ein PC mit Browser und Internet-Anschluss benötigt, ein Headset und idealerweise eine Webcam. Im Kursraum setzen wir speziell entwickelte und angepasste hochwertige Audio- und Videotechnik ein. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten angenehm und störungsfrei funktioniert.

Online Training

Möchten Sie einen Kurs online besuchen? Zu diesem Kursthema bieten wir Ihnen Online-Kurstermine an. Als Teilnehmer benötigen Sie dazu einen PC mit Internet-Anschluss (mindestens 1 Mbit/s), ein Headset, falls Sie per VoIP arbeiten möchten und optional eine Kamera. Weitere Informationen und technische Empfehlungen finden Sie hier.

Inhouse-Schulung

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