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Moderne Access-Netze

Broadband-Technologien und SD-Architekturen

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Dieser Kurs bietet einen Überblick über aktuelle Architekturen und Technologien im Provider-Access-Bereich. Der Einsatz von LWL spielt hierbei eine große Rolle. Die aktuellen Zugangstechnologien wie VDSL-Vectoring und G.fast, Breitbandkabel mit DOCSIS und GPON-Varianten werden hier mit ihren wichtigsten Merkmalen vorgestellt.

Kursinhalt

  • Zugangsnetze (allgemein, AON, PON)
  • FTTx-Architekturen
  • DSL-Verfahren, einschl. Vectoring und G.fast
  • Aggregationsnetze
  • Breitbandkabelnetze und DOCSIS-Varianten
  • GPON-Technologie und Weiterentwicklungen

ExperTeach Digital Symbol Das ausführliche deutschsprachige digitale Unterlagenpaket, bestehend aus PDF und E-Book, ist im Kurspreis enthalten.

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Zielgruppe

Der Kurs ist für Personen gedacht, die einen Überblick über die aktuellen und künftigen Technologien in den Provider-Zugangsnetzen benötigen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse über die Funktionsweise der Providernetze sowie die Produkte der Provider für den Kundenzugang sind hier hilfreich.

Kursziel

Sie lernen verschiedene Architekturen für die Provider-Zugangsnetze kennen und machen sich mit den FTTx-Lösungen vertraut. Sie erhalten einen Überblick über die gegenwärtig und künftig eingesetzten Technologien für DSL-, Breitbandkabel- und PON-Netze. Zusätzlich können Sie diskutieren, welche Angebote die Provider für ihre Kunden bereitstellen.

1 Einführung in die Welt der Provider-Netze
1.1 Als Einstieg - Telekommunikationsnetze sind komplexe Dinge
1.2 Multiplexing
1.2.1 Raum-Multiplex-Verfahren (SDM)
1.2.2 Zeit-Multiplex-Verfahren (TDM)
1.2.3 Frequenz-Multiplex-Verfahren (FDM)
1.2.4 Wellenlängen-Multiplex-Verfahren
1.2.5 Code-Multiplex-Verfahren (CDM)
1.3 Was ist ein Transportnetz?
1.4 Next-Generation Networks
2 Photonik – Und es ward Licht!
2.1 Was ist eine Glasfaser?
2.2 Photonik – Wissenswertes zu Licht
2.2.1 Verhalten des Lichtes: Reflexion
2.2.2 Brechung
2.2.3 Beugung
2.2.4 Interferenz
2.2.5 Wellenlänge
2.2.6 Frequenz
2.2.7 Amplitude
2.2.8 Phase
2.2.9 Polarisationsebene
2.2.10 Polarisationsmoden-Multiplexen (Pol-Mux)
2.3 Lichtausbreitung
2.4 LASER – genial und einzigartig
2.4.1 Funktionsweise des LASERs
2.4.2 LASER – warum sind sie monochromatisch?
2.4.3 Emissionsspektren von LED und LASER Dioden
2.5 Modulation
2.5.1 Amplituden-Modulation
2.5.2 NRZ vs. PAM4
2.5.3 Phasen-Modulation
2.5.4 Quadratur-Amplituden-Modulation
2.5.5 So arbeitet ein Modulator
2.5.6 Modulator für QPSK
2.6 Dämpfung
2.6.1 Was beeinflusst die Dämpfung?
2.6.2 Streckenplanung
2.7 Optische Fenster einer Glasfaser
2.8 Dispersion
2.8.1 Arten der Dispersion
2.8.2 Polarisationsmodendispersion (PMD)
3 Optische Bauelemente
3.1 LASER als Pluggable Interfaces
3.1.1 Überblick: SFP, SFP+, OSFP, QSFP, QSFP28, QSFP-DD
3.1.2 100 GE Varianten mit QSFP
3.1.3 800G Varianten mit OSFP und QSFP
3.1.4 SFP+: CWDM, duplex
3.1.5 SFP: GPON, simplex
3.1.6 QSFP: 400GBASE-FR4
3.1.7 Durchstimmbare LASER
3.1.8 XFP: DWDM tunable LASER
3.2 Optische Stecker und Schnittstellen
3.2.1 Was ist wichtig?
3.2.2 Glasfaserstecker
3.2.3 PC-, APC- und HLR-Bauweise
3.3 Optische Verstärker – The Power Of Light
3.3.1 Raman Verstärker (DRA - Distributed Raman Amplifier)
3.4 OTDR-Rückstreumessungen
3.4.1 Ghost – Doppelreflexion
3.4.2 OTDR – Gainer und Loser
3.4.3 Ursache eines Gainers
3.4.4 Ursache eines Losers
4 Die Welt der Glasfasern
4.1 Glasfasern – Die Nervenfasern der modernen Welt
4.2 Glasfasern für Fibre Channel
4.2.1 OM4 – Der Klassiker der Rechenzentren
4.2.2 OM5 – Die Breitband Multi-Mode Faser
4.2.3 Multi-Mode Fiber, G.651.1
4.3 Uni- oder Bidirektional über eine Faser?
4.4 Glasfasertypen des Metro- und WAN-Bereiches
4.5 Übersicht der Mono Mode-Glasfasertypen
4.5.1 G.652 Single-Mode Fiber
4.5.2 G.653 Dispersion-Shifted Fiber (DSF)
4.5.3 G.654 Cut-off Shifted Single Mode Fiber
4.5.4 G.655 Non-Zero Dispersion-Shifted Fiber
4.5.5 G.656 NZ-DSF für Breitbandübertragung
4.5.6 Dispersion Compensation Fiber (DCF)
4.5.7 Resumé: Wer setzt welche Faser ein?
4.6 Netzoptimierung mit Glasfasern
4.6.1 Funktionsweise der Dispersionskorrektur
4.7 Multi Core Fibers (MFC): Space Division Multiplexing (SDM)
4.7.1 Multi Core Fibers mit solid core
4.8 Polymerfasern – Eine preiswerte Alternative?
5 Optische Übertragung in WAN, Metro und Rechenzentren
5.1 Ethernet bis 800 GBit/s
5.1.1 10 GE Schnittstellen
5.1.2 40 und 100 Gigabit Ethernet
5.1.3 100GBASE-LR4: Ethernet über WDM
5.1.4 100 GE Varianten mit QSFP
5.1.5 200 GE und 400 GE
5.1.6 800G Varianten mit OSFP und QSFP
5.2 WDM – Eine universale Plattform
5.2.1 Der Aufbau eines WDM-Multiplexers
5.2.2 „Colored“ Interfaces
5.2.3 „Grey“ Interfaces: Transponder nötig
5.2.4 400 G Muxponder für DCI
5.2.5 800 G Muxponder für WAN
5.3 DWDM – Dense Wavelength Division Multiplexing
5.3.1 DWDM – Dense WDM, fast unbegrenzte Übertragung
5.3.2 Aufbau einer WDM-Strecke
5.3.3 Wichtige Vorteile
5.3.4 DWDM-Kanalabstände
5.3.5 Fixed Grid Spacing
5.3.6 Flexible Grid Spacing
5.3.7 Super Channels
5.3.8 Super Channels und Kanalabstand
5.4 CWDM – Coarse WDM, der preiswerte Einstieg
5.4.1 CWDM-Kanalabstand
5.4.2 CWDM – Vorteile und Nachteile
5.4.3 CWDM und DWDM kombiniert
5.4.4 WDM und transparente optische Netze
5.4.5 Einblick in die Messtechnik
5.4.6 Licht und Schatten – Nachteile von WDM
5.5 Shortwave CWDM
5.5.1 Ein Blick auf SWDM
5.5.2 100G 4WDM-10 (MSA)
6 Die Provider-Zugangsnetze
6.1 Zugangsnetze
6.1.1 Privatkunde – Anschluss an das Provider-Netz
6.1.2 Geschäftskunden und Provider-Netz
6.1.3 Welche Infrastruktur nutzen?
6.1.4 Welche Bitraten?
6.1.5 DSL beherrscht die Breitbandanschlüsse
6.2 Die Referenzarchitektur
6.2.1 Modemstrecke
6.2.2 Aufbau der TAL (traditionell)
6.3 DSLAM/MSAN – Aufbau und Funktion
6.3.1 Die DSLAM–Generationen
6.3.2 MSAN
6.4 Optische Zugangsnetze im Überblick
6.4.1 Anforderungen an breitbandige Zugangsnetze
6.4.2 Optisches Zugangsnetz - Komponenten
6.4.3 Aktive Optische Netze (AON)
6.4.4 Passive Optische Netze (PON)
6.4.5 Ethernet Passive Optical Network (EPON)
6.5 Fiber to the x (FTTx)-Topologien
6.5.1 Fiber to the Home (FTTH)
6.5.2 Fiber to the Building (FTTB)
6.5.3 Fiber to the Premises (FTTP) und Fiber to the Radio (FTTR)
6.5.4 Fiber to the Curb (FTTC) oder Fiber to the Cabinet (FTTCab)
6.5.5 Fiber to the distribution point (FTTdp)
7 Traditionelle DSL-Technologien
7.1 ADSL1 - damit begann es
7.1.1 Bitrate und Reichweite - das zentrale Problem
7.1.2 Upstream und Downstream
7.1.3 Blockschaltbild
7.1.4 Forward Error Correction
7.2 ADSL2 und ADSL2+
7.2.1 ADSL2
7.2.2 ADSL2+
7.3 VDSL1
7.3.1 Frequenzpläne
7.3.2 Einsatz
7.4 VDSL2
7.4.1 Eigenschaften von VDSL2
7.4.2 Bandpläne
7.4.3 Profile
7.4.4 Beispiel
7.4.5 Spektrale Verträglichkeit
7.5 SHDSL/G.SHDSL
7.5.1 Technik und Bitraten
7.5.2 Upstream und Downstream
8 Vectoring und G.fast – Alles für höchste Bitraten
8.1 Breitband für alle!
8.2 Vectoring – Eine Übersicht
8.2.1 Vectoring – Die Herausforderungen
8.2.2 Vectoring – So funktioniert es
8.2.3 Vectoring im Detail
8.2.4 Vectoring in der Praxis
8.2.5 Einsatzverfahren und Organisatorisches
8.3 Super-Vectoring
8.3.1 Was ist Super-Vectoring?
8.4 G.fast - Die schnelle Alternative?
8.4.1 G.fast - Schlüsselfunktionen
8.4.2 G.fast - Einsatzszenarien und Herausforderungen
8.5 Vergleich der Technologien
9 Aggregationsnetze
9.1 Anforderungen an Aggregationsnetze
9.2 Ethernet
9.2.1 Ethernet Switching
9.2.2 VLANs (Virtual LANs)
9.2.3 Provider Bridging – IEEE 802.1ad
9.3 MPLS-Anwendungen: VPLS und Pseudo Wire Emulation
9.3.1 Quality of Service
9.3.2 Carrier Ethernet Services und Quality of Service
9.4 Backbone Network Gateway – BNG
9.4.1 Architektur, Idee und Vorteile
9.5 Das Broadband Network Gateway Disaggregation Projekt
9.5.1 Der Disaggregated BNG - Motivation
9.5.2 Disaggregated BNG Architektur und Schnittstellen
9.5.3 DBNG-CP Funktionen (1)
9.5.4 DBNG-UP Funktionen
9.5.5 Schnittstellen zwischen DBNG-CP und DBNG-UP (1)
9.5.6 Steuerungsfunktion
9.5.7 Bereitstellungsmodell 1: Geografische Trennung von DBNG-CP und DBNG-UP
9.5.8 Beispiele: Call Flow für IPoE DHCPv4
9.5.9 Mögliche Anwendungsfälle
9.6 Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen
10 Breitbandkabelnetze im Überblick
10.1 Die Situation in Deutschland
10.1.1 Breitbandkabel in Deutschland und Europa
10.2 Klassische Netzstruktur
10.2.1 HFC
10.2.2 Netzebenen
10.3 Verwaltung der Kanäle und Frequenzen
10.4 Triple Play über das Kabelnetz
10.5 Entwicklung der BK-Technik bis zum HFC-Netz
10.5.1 Digitalisierung des Kabelfernsehens
10.5.2 Grundverschlüsselung
10.5.3 Technische Erweiterungen
10.6 Breitband-Internetzugang
10.6.1 Systemtechnik - Kabelmodem
10.7 Standards und Spezifikationen
11 Die DOCSIS-Standards 3.0 bis 4.0
11.1 DOCSIS 3.0 — Die Spezifikationen
11.2 Neue Features in DOCSIS 3.0
11.2.1 Features - Neue Methode der Bandbreitenanforderung
11.2.2 Features - IP Multicast
11.3 Motivation für DOCSIS 3.1
11.3.1 DOCSIS 3.1 - Technische Vorteile
11.4 DOCSIS 3.1 - Die Spezifikationen
11.5 Neuheiten und Änderungen gegenüber DOCSIS 3.0
11.5.1 EuroDOCSIS 3.1 - Allgemeines
11.5.2 EuroDOCSIS 3.1 - PHY - Überblick
11.6 Eigenschaften in DOCSIS 3.1
11.7 MULPI in DOCSIS 3.1
11.8 Motivation für DOCSIS 4.0
11.9 Architekturen für DOCSIS 4.0 - FDX
11.10 DOCSIS 4.0 Network und Modem
11.11 Vergleich DOCSIS 4.0 und DOCSIS 3.1
11.12 DOCSIS 4.0 - Die Spezifikationen
12 Die GPON-Technologie
12.1 Definition von GPON
12.1.1 Die ITU-T Standards
12.2 Bestandteile von GPON
12.2.1 SNI- und UNI-Schnittstellen
12.2.2 Optical Distribution Network (ODN)
12.2.3 Optical Line Termination (OLT)
12.2.4 Optical Network Unit (ONU) und Optical Network Termination (ONT)
12.2.5 Optical Splitter
12.2.6 Stecker und Spleiße
12.3 Physische Parameter im GPON
12.3.1 Leitungsbedingungen
12.3.2 Optisches Budget auf der Leitung
12.3.3 WDM für GPON
12.4 Down- und Upstream Traffic
12.4.1 GTC Schlüsselfunktionen
12.4.2 Downstream Traffic
12.4.3 Upstream Traffic
12.5 Ausgewählte Protokolle
12.5.1 GEM - GPON Encapsulation Method
12.5.2 QoS im GPON
12.5.3 Physical Layer OAM
12.5.4 OMCI - ONT Management and Control Interface
12.5.5 Traffic Flow
13 XG-PON
13.1 Überblick
13.2 Netzwerkarchitektur
13.2.1 Bereitstellungsszenarien für XG-PON (1)
13.3 Referenzkonfiguration und ODN
13.3.1 Wellenlängen für GPON und XG-PON
13.4 Schnittstellen im XG-PON
13.4.1 UNI-Schnittstelle
13.4.2 SNI-Schnittstelle
13.5 Schichtstruktur des XG-PON-Netzwerks
13.6 Dienstprotokollstapel des XG-PON-Netzwerks
13.7 Systemarchitekturen
13.7.1 OLT-Varianten
13.7.2 ONU-Varianten
13.8 Migrationsszenarien
13.8.1 PON-Green-Field-Migrationsszenario
13.8.2 Brown-Field-Migrationsszenario
13.8.3 Migration von Legacy-PON zu XG-PON
13.8.4 Weitere Migrationszenarien
13.9 Dienstanforderungen
13.9.1 Weitere Dienstanforderungen
13.9.2 Weitere Dienstanforderungen
13.9.3 QoS und Verkehrsmanagement
13.10 Anforderungen an die physikalische Schicht
13.10.1 Teilungsverhältnis
13.11 Anforderungen auf Systemebene
13.12 Betriebliche Anforderungen
13.13 Resilienz und Schutz auf ODN-Ebene
14 NG-PON2 und High-Speed PON
14.1 Überblick über NG-PON2
14.2 Systemarchitektur NG-PON2
14.2.1 Netzwerk-Referenzarchitektur
14.3 Migration
14.3.1 Greenfield-Migration
14.3.2 Brownfield-Migration
14.3.3 Koexistenz, Stacking und Überlagerung
14.3.4 Migrationspfad-Optionen
14.3.5 Unterstützung für Legacy-ODN
14.4 Serviceanforderungen
14.4.1 User Node Interface (UNI)
14.4.2 Service Node Interface (SNI)
14.4.3 Access Node Interface(s) (ANI) und Systemflexibilität
14.5 Anforderungen an die physikalische Schicht
14.6 Systemvoraussetzungen
14.7 Überblick über High-Speed PON
14.8 Systemübersicht und Anforderungen HSP
14.9 Netzwerk-Referenzkonfigurationen für HSP
14.10 Migrationsszenarien für HSP
14.10.1 Koexistenz verschiedener PON-Systeme
14.10.2 Migrationspfadoptionen bei HSP
14.11 Dienstspezifische Anforderungen bei HSP
14.11.1 User Node Interface (UNI) für HSP
14.11.2 Service Node Interface (SNI)
14.11.3 Access Node Interface(s) und Latenz
14.11.4 Synchronisierungsfunktionen und -qualität
14.11.5 Systemflexibilität bei HSP
14.12 Anforderungen an die physikalische Schicht bei HSP
14.13 Anforderungen auf Systemebene bei HSP
14.14 Resilienz und Schutz auf ODN

Classroom Training

Bevorzugen Sie die klassische Trainingsmethode? Ein Kurs in einem unserer Training Center, mit einem kompetenten Trainer und dem direkten Austausch zwischen allen Teilnehmern? Dann buchen Sie einen der Classroom Training Termine!

Hybrid Training

Hybrid Training bedeutet, dass zusätzliche Online-Teilnehmer an einem Präsenzkurs teilnehmen können. Die Dynamik eines realen Kurses bleibt erhalten, wovon besonders auch die Online-Teilnehmer profitieren. Als Online-Teilnehmer eines Hybrid-Kurses nutzen Sie eine Collaboration-Plattform wie WebEx Training Center oder Saba Meeting. Dazu wird nur ein PC mit Browser und Internet-Anschluss benötigt, ein Headset und idealerweise eine Webcam. Im Kursraum setzen wir speziell entwickelte und angepasste hochwertige Audio- und Videotechnik ein. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten angenehm und störungsfrei funktioniert.

Online Training

Möchten Sie einen Kurs online besuchen? Zu diesem Kursthema bieten wir Ihnen Online-Kurstermine an. Als Teilnehmer benötigen Sie dazu einen PC mit Internet-Anschluss (mindestens 1 Mbit/s), ein Headset, falls Sie per VoIP arbeiten möchten und optional eine Kamera. Weitere Informationen und technische Empfehlungen finden Sie hier.

Inhouse-Schulung

Benötigen Sie einen maßgeschneiderten Kurs für Ihr Team? Neben unserem Standard-Angebot bieten wir Ihnen an, Kurse speziell nach Ihren Anforderungen zu gestalten. Gerne beraten wir Sie hierzu und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
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Dieser Kurs bietet einen Überblick über aktuelle Architekturen und Technologien im Provider-Access-Bereich. Der Einsatz von LWL spielt hierbei eine große Rolle. Die aktuellen Zugangstechnologien wie VDSL-Vectoring und G.fast, Breitbandkabel mit DOCSIS und GPON-Varianten werden hier mit ihren wichtigsten Merkmalen vorgestellt.

Kursinhalt

  • Zugangsnetze (allgemein, AON, PON)
  • FTTx-Architekturen
  • DSL-Verfahren, einschl. Vectoring und G.fast
  • Aggregationsnetze
  • Breitbandkabelnetze und DOCSIS-Varianten
  • GPON-Technologie und Weiterentwicklungen

ExperTeach Digital Symbol Das ausführliche deutschsprachige digitale Unterlagenpaket, bestehend aus PDF und E-Book, ist im Kurspreis enthalten.

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Zielgruppe

Der Kurs ist für Personen gedacht, die einen Überblick über die aktuellen und künftigen Technologien in den Provider-Zugangsnetzen benötigen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse über die Funktionsweise der Providernetze sowie die Produkte der Provider für den Kundenzugang sind hier hilfreich.

Kursziel

Sie lernen verschiedene Architekturen für die Provider-Zugangsnetze kennen und machen sich mit den FTTx-Lösungen vertraut. Sie erhalten einen Überblick über die gegenwärtig und künftig eingesetzten Technologien für DSL-, Breitbandkabel- und PON-Netze. Zusätzlich können Sie diskutieren, welche Angebote die Provider für ihre Kunden bereitstellen.

1 Einführung in die Welt der Provider-Netze
1.1 Als Einstieg - Telekommunikationsnetze sind komplexe Dinge
1.2 Multiplexing
1.2.1 Raum-Multiplex-Verfahren (SDM)
1.2.2 Zeit-Multiplex-Verfahren (TDM)
1.2.3 Frequenz-Multiplex-Verfahren (FDM)
1.2.4 Wellenlängen-Multiplex-Verfahren
1.2.5 Code-Multiplex-Verfahren (CDM)
1.3 Was ist ein Transportnetz?
1.4 Next-Generation Networks
2 Photonik – Und es ward Licht!
2.1 Was ist eine Glasfaser?
2.2 Photonik – Wissenswertes zu Licht
2.2.1 Verhalten des Lichtes: Reflexion
2.2.2 Brechung
2.2.3 Beugung
2.2.4 Interferenz
2.2.5 Wellenlänge
2.2.6 Frequenz
2.2.7 Amplitude
2.2.8 Phase
2.2.9 Polarisationsebene
2.2.10 Polarisationsmoden-Multiplexen (Pol-Mux)
2.3 Lichtausbreitung
2.4 LASER – genial und einzigartig
2.4.1 Funktionsweise des LASERs
2.4.2 LASER – warum sind sie monochromatisch?
2.4.3 Emissionsspektren von LED und LASER Dioden
2.5 Modulation
2.5.1 Amplituden-Modulation
2.5.2 NRZ vs. PAM4
2.5.3 Phasen-Modulation
2.5.4 Quadratur-Amplituden-Modulation
2.5.5 So arbeitet ein Modulator
2.5.6 Modulator für QPSK
2.6 Dämpfung
2.6.1 Was beeinflusst die Dämpfung?
2.6.2 Streckenplanung
2.7 Optische Fenster einer Glasfaser
2.8 Dispersion
2.8.1 Arten der Dispersion
2.8.2 Polarisationsmodendispersion (PMD)
3 Optische Bauelemente
3.1 LASER als Pluggable Interfaces
3.1.1 Überblick: SFP, SFP+, OSFP, QSFP, QSFP28, QSFP-DD
3.1.2 100 GE Varianten mit QSFP
3.1.3 800G Varianten mit OSFP und QSFP
3.1.4 SFP+: CWDM, duplex
3.1.5 SFP: GPON, simplex
3.1.6 QSFP: 400GBASE-FR4
3.1.7 Durchstimmbare LASER
3.1.8 XFP: DWDM tunable LASER
3.2 Optische Stecker und Schnittstellen
3.2.1 Was ist wichtig?
3.2.2 Glasfaserstecker
3.2.3 PC-, APC- und HLR-Bauweise
3.3 Optische Verstärker – The Power Of Light
3.3.1 Raman Verstärker (DRA - Distributed Raman Amplifier)
3.4 OTDR-Rückstreumessungen
3.4.1 Ghost – Doppelreflexion
3.4.2 OTDR – Gainer und Loser
3.4.3 Ursache eines Gainers
3.4.4 Ursache eines Losers
4 Die Welt der Glasfasern
4.1 Glasfasern – Die Nervenfasern der modernen Welt
4.2 Glasfasern für Fibre Channel
4.2.1 OM4 – Der Klassiker der Rechenzentren
4.2.2 OM5 – Die Breitband Multi-Mode Faser
4.2.3 Multi-Mode Fiber, G.651.1
4.3 Uni- oder Bidirektional über eine Faser?
4.4 Glasfasertypen des Metro- und WAN-Bereiches
4.5 Übersicht der Mono Mode-Glasfasertypen
4.5.1 G.652 Single-Mode Fiber
4.5.2 G.653 Dispersion-Shifted Fiber (DSF)
4.5.3 G.654 Cut-off Shifted Single Mode Fiber
4.5.4 G.655 Non-Zero Dispersion-Shifted Fiber
4.5.5 G.656 NZ-DSF für Breitbandübertragung
4.5.6 Dispersion Compensation Fiber (DCF)
4.5.7 Resumé: Wer setzt welche Faser ein?
4.6 Netzoptimierung mit Glasfasern
4.6.1 Funktionsweise der Dispersionskorrektur
4.7 Multi Core Fibers (MFC): Space Division Multiplexing (SDM)
4.7.1 Multi Core Fibers mit solid core
4.8 Polymerfasern – Eine preiswerte Alternative?
5 Optische Übertragung in WAN, Metro und Rechenzentren
5.1 Ethernet bis 800 GBit/s
5.1.1 10 GE Schnittstellen
5.1.2 40 und 100 Gigabit Ethernet
5.1.3 100GBASE-LR4: Ethernet über WDM
5.1.4 100 GE Varianten mit QSFP
5.1.5 200 GE und 400 GE
5.1.6 800G Varianten mit OSFP und QSFP
5.2 WDM – Eine universale Plattform
5.2.1 Der Aufbau eines WDM-Multiplexers
5.2.2 „Colored“ Interfaces
5.2.3 „Grey“ Interfaces: Transponder nötig
5.2.4 400 G Muxponder für DCI
5.2.5 800 G Muxponder für WAN
5.3 DWDM – Dense Wavelength Division Multiplexing
5.3.1 DWDM – Dense WDM, fast unbegrenzte Übertragung
5.3.2 Aufbau einer WDM-Strecke
5.3.3 Wichtige Vorteile
5.3.4 DWDM-Kanalabstände
5.3.5 Fixed Grid Spacing
5.3.6 Flexible Grid Spacing
5.3.7 Super Channels
5.3.8 Super Channels und Kanalabstand
5.4 CWDM – Coarse WDM, der preiswerte Einstieg
5.4.1 CWDM-Kanalabstand
5.4.2 CWDM – Vorteile und Nachteile
5.4.3 CWDM und DWDM kombiniert
5.4.4 WDM und transparente optische Netze
5.4.5 Einblick in die Messtechnik
5.4.6 Licht und Schatten – Nachteile von WDM
5.5 Shortwave CWDM
5.5.1 Ein Blick auf SWDM
5.5.2 100G 4WDM-10 (MSA)
6 Die Provider-Zugangsnetze
6.1 Zugangsnetze
6.1.1 Privatkunde – Anschluss an das Provider-Netz
6.1.2 Geschäftskunden und Provider-Netz
6.1.3 Welche Infrastruktur nutzen?
6.1.4 Welche Bitraten?
6.1.5 DSL beherrscht die Breitbandanschlüsse
6.2 Die Referenzarchitektur
6.2.1 Modemstrecke
6.2.2 Aufbau der TAL (traditionell)
6.3 DSLAM/MSAN – Aufbau und Funktion
6.3.1 Die DSLAM–Generationen
6.3.2 MSAN
6.4 Optische Zugangsnetze im Überblick
6.4.1 Anforderungen an breitbandige Zugangsnetze
6.4.2 Optisches Zugangsnetz - Komponenten
6.4.3 Aktive Optische Netze (AON)
6.4.4 Passive Optische Netze (PON)
6.4.5 Ethernet Passive Optical Network (EPON)
6.5 Fiber to the x (FTTx)-Topologien
6.5.1 Fiber to the Home (FTTH)
6.5.2 Fiber to the Building (FTTB)
6.5.3 Fiber to the Premises (FTTP) und Fiber to the Radio (FTTR)
6.5.4 Fiber to the Curb (FTTC) oder Fiber to the Cabinet (FTTCab)
6.5.5 Fiber to the distribution point (FTTdp)
7 Traditionelle DSL-Technologien
7.1 ADSL1 - damit begann es
7.1.1 Bitrate und Reichweite - das zentrale Problem
7.1.2 Upstream und Downstream
7.1.3 Blockschaltbild
7.1.4 Forward Error Correction
7.2 ADSL2 und ADSL2+
7.2.1 ADSL2
7.2.2 ADSL2+
7.3 VDSL1
7.3.1 Frequenzpläne
7.3.2 Einsatz
7.4 VDSL2
7.4.1 Eigenschaften von VDSL2
7.4.2 Bandpläne
7.4.3 Profile
7.4.4 Beispiel
7.4.5 Spektrale Verträglichkeit
7.5 SHDSL/G.SHDSL
7.5.1 Technik und Bitraten
7.5.2 Upstream und Downstream
8 Vectoring und G.fast – Alles für höchste Bitraten
8.1 Breitband für alle!
8.2 Vectoring – Eine Übersicht
8.2.1 Vectoring – Die Herausforderungen
8.2.2 Vectoring – So funktioniert es
8.2.3 Vectoring im Detail
8.2.4 Vectoring in der Praxis
8.2.5 Einsatzverfahren und Organisatorisches
8.3 Super-Vectoring
8.3.1 Was ist Super-Vectoring?
8.4 G.fast - Die schnelle Alternative?
8.4.1 G.fast - Schlüsselfunktionen
8.4.2 G.fast - Einsatzszenarien und Herausforderungen
8.5 Vergleich der Technologien
9 Aggregationsnetze
9.1 Anforderungen an Aggregationsnetze
9.2 Ethernet
9.2.1 Ethernet Switching
9.2.2 VLANs (Virtual LANs)
9.2.3 Provider Bridging – IEEE 802.1ad
9.3 MPLS-Anwendungen: VPLS und Pseudo Wire Emulation
9.3.1 Quality of Service
9.3.2 Carrier Ethernet Services und Quality of Service
9.4 Backbone Network Gateway – BNG
9.4.1 Architektur, Idee und Vorteile
9.5 Das Broadband Network Gateway Disaggregation Projekt
9.5.1 Der Disaggregated BNG - Motivation
9.5.2 Disaggregated BNG Architektur und Schnittstellen
9.5.3 DBNG-CP Funktionen (1)
9.5.4 DBNG-UP Funktionen
9.5.5 Schnittstellen zwischen DBNG-CP und DBNG-UP (1)
9.5.6 Steuerungsfunktion
9.5.7 Bereitstellungsmodell 1: Geografische Trennung von DBNG-CP und DBNG-UP
9.5.8 Beispiele: Call Flow für IPoE DHCPv4
9.5.9 Mögliche Anwendungsfälle
9.6 Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen
10 Breitbandkabelnetze im Überblick
10.1 Die Situation in Deutschland
10.1.1 Breitbandkabel in Deutschland und Europa
10.2 Klassische Netzstruktur
10.2.1 HFC
10.2.2 Netzebenen
10.3 Verwaltung der Kanäle und Frequenzen
10.4 Triple Play über das Kabelnetz
10.5 Entwicklung der BK-Technik bis zum HFC-Netz
10.5.1 Digitalisierung des Kabelfernsehens
10.5.2 Grundverschlüsselung
10.5.3 Technische Erweiterungen
10.6 Breitband-Internetzugang
10.6.1 Systemtechnik - Kabelmodem
10.7 Standards und Spezifikationen
11 Die DOCSIS-Standards 3.0 bis 4.0
11.1 DOCSIS 3.0 — Die Spezifikationen
11.2 Neue Features in DOCSIS 3.0
11.2.1 Features - Neue Methode der Bandbreitenanforderung
11.2.2 Features - IP Multicast
11.3 Motivation für DOCSIS 3.1
11.3.1 DOCSIS 3.1 - Technische Vorteile
11.4 DOCSIS 3.1 - Die Spezifikationen
11.5 Neuheiten und Änderungen gegenüber DOCSIS 3.0
11.5.1 EuroDOCSIS 3.1 - Allgemeines
11.5.2 EuroDOCSIS 3.1 - PHY - Überblick
11.6 Eigenschaften in DOCSIS 3.1
11.7 MULPI in DOCSIS 3.1
11.8 Motivation für DOCSIS 4.0
11.9 Architekturen für DOCSIS 4.0 - FDX
11.10 DOCSIS 4.0 Network und Modem
11.11 Vergleich DOCSIS 4.0 und DOCSIS 3.1
11.12 DOCSIS 4.0 - Die Spezifikationen
12 Die GPON-Technologie
12.1 Definition von GPON
12.1.1 Die ITU-T Standards
12.2 Bestandteile von GPON
12.2.1 SNI- und UNI-Schnittstellen
12.2.2 Optical Distribution Network (ODN)
12.2.3 Optical Line Termination (OLT)
12.2.4 Optical Network Unit (ONU) und Optical Network Termination (ONT)
12.2.5 Optical Splitter
12.2.6 Stecker und Spleiße
12.3 Physische Parameter im GPON
12.3.1 Leitungsbedingungen
12.3.2 Optisches Budget auf der Leitung
12.3.3 WDM für GPON
12.4 Down- und Upstream Traffic
12.4.1 GTC Schlüsselfunktionen
12.4.2 Downstream Traffic
12.4.3 Upstream Traffic
12.5 Ausgewählte Protokolle
12.5.1 GEM - GPON Encapsulation Method
12.5.2 QoS im GPON
12.5.3 Physical Layer OAM
12.5.4 OMCI - ONT Management and Control Interface
12.5.5 Traffic Flow
13 XG-PON
13.1 Überblick
13.2 Netzwerkarchitektur
13.2.1 Bereitstellungsszenarien für XG-PON (1)
13.3 Referenzkonfiguration und ODN
13.3.1 Wellenlängen für GPON und XG-PON
13.4 Schnittstellen im XG-PON
13.4.1 UNI-Schnittstelle
13.4.2 SNI-Schnittstelle
13.5 Schichtstruktur des XG-PON-Netzwerks
13.6 Dienstprotokollstapel des XG-PON-Netzwerks
13.7 Systemarchitekturen
13.7.1 OLT-Varianten
13.7.2 ONU-Varianten
13.8 Migrationsszenarien
13.8.1 PON-Green-Field-Migrationsszenario
13.8.2 Brown-Field-Migrationsszenario
13.8.3 Migration von Legacy-PON zu XG-PON
13.8.4 Weitere Migrationszenarien
13.9 Dienstanforderungen
13.9.1 Weitere Dienstanforderungen
13.9.2 Weitere Dienstanforderungen
13.9.3 QoS und Verkehrsmanagement
13.10 Anforderungen an die physikalische Schicht
13.10.1 Teilungsverhältnis
13.11 Anforderungen auf Systemebene
13.12 Betriebliche Anforderungen
13.13 Resilienz und Schutz auf ODN-Ebene
14 NG-PON2 und High-Speed PON
14.1 Überblick über NG-PON2
14.2 Systemarchitektur NG-PON2
14.2.1 Netzwerk-Referenzarchitektur
14.3 Migration
14.3.1 Greenfield-Migration
14.3.2 Brownfield-Migration
14.3.3 Koexistenz, Stacking und Überlagerung
14.3.4 Migrationspfad-Optionen
14.3.5 Unterstützung für Legacy-ODN
14.4 Serviceanforderungen
14.4.1 User Node Interface (UNI)
14.4.2 Service Node Interface (SNI)
14.4.3 Access Node Interface(s) (ANI) und Systemflexibilität
14.5 Anforderungen an die physikalische Schicht
14.6 Systemvoraussetzungen
14.7 Überblick über High-Speed PON
14.8 Systemübersicht und Anforderungen HSP
14.9 Netzwerk-Referenzkonfigurationen für HSP
14.10 Migrationsszenarien für HSP
14.10.1 Koexistenz verschiedener PON-Systeme
14.10.2 Migrationspfadoptionen bei HSP
14.11 Dienstspezifische Anforderungen bei HSP
14.11.1 User Node Interface (UNI) für HSP
14.11.2 Service Node Interface (SNI)
14.11.3 Access Node Interface(s) und Latenz
14.11.4 Synchronisierungsfunktionen und -qualität
14.11.5 Systemflexibilität bei HSP
14.12 Anforderungen an die physikalische Schicht bei HSP
14.13 Anforderungen auf Systemebene bei HSP
14.14 Resilienz und Schutz auf ODN

Classroom Training

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Hybrid Training

Hybrid Training bedeutet, dass zusätzliche Online-Teilnehmer an einem Präsenzkurs teilnehmen können. Die Dynamik eines realen Kurses bleibt erhalten, wovon besonders auch die Online-Teilnehmer profitieren. Als Online-Teilnehmer eines Hybrid-Kurses nutzen Sie eine Collaboration-Plattform wie WebEx Training Center oder Saba Meeting. Dazu wird nur ein PC mit Browser und Internet-Anschluss benötigt, ein Headset und idealerweise eine Webcam. Im Kursraum setzen wir speziell entwickelte und angepasste hochwertige Audio- und Videotechnik ein. Sie sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen allen Beteiligten angenehm und störungsfrei funktioniert.

Online Training

Möchten Sie einen Kurs online besuchen? Zu diesem Kursthema bieten wir Ihnen Online-Kurstermine an. Als Teilnehmer benötigen Sie dazu einen PC mit Internet-Anschluss (mindestens 1 Mbit/s), ein Headset, falls Sie per VoIP arbeiten möchten und optional eine Kamera. Weitere Informationen und technische Empfehlungen finden Sie hier.

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